1.Preis beim Wettbewerb Königstraße 6 Gütersloh für Melisch Architekten BDA

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„Der Entwurf überzeugt auf Anhieb durch seine klare, unprätentiöse und sympathische Baukörper- und Fassadengestaltung, mit der er sich durchaus selbstbewußt in die vorhandene Platzbebauung einfügen kann. Die nahezu klassische-zeitlose Lochfassade ist richtig proportioniert und gestalterisch und funktional bis in die Konstruktionsdetails der Fenster gut durchdacht….“ Preisgerichtssitzung vom 23.10.2015.

Richtfest am Nordring 16

25.09.2015

Eröffnung des Kreisssaals am Klinikum Gütersloh

Kreisssaal

Eröffnung des neuen Kreisssaals am Klinikum Gütersloh am Sonntag, 26.10.2015 in Zusammenarbeit mit HDR TMK Architekten aus Düsseldorf.

Baubeginn Dentallabor Beckmann

Beckmann,

An der Moltkestraße in Gütersloh entsteht das neue Dentallabor Beckmann mit Wohnungen in der Obergeschossen.

Hochseilgarten zum Ausprobieren für alle

Am 1. Mai konnten alle Besucher des Kibietzhofes den Fortschritt beim Bau des inklusiven Klettergarten »grenzenlos« in Augenschein nehmen. Bauherr ist das Sozialpädagogische Institut Gütersloh e.V. (SPI). An einzelnen Stationen gab es bereits Gelegenheit zum Ausprobieren.

Abbruch Kökerstraße

Wie geplant ist mit dem Abbruch des ersten Gebäudes an der Kökerstraße begonnen worden. Im April wird das zweite Gebäude weichen müssen, damit der geplante Neubau eines hochwertigen Wohn- und Geschäftshauses mit Tiefgarage realisiert werden kann.

»grenzenlos« Sozialpädagogisches Institut baut inklusiven Klettergarten am Kiebitzhof

 

Gebaut wird er vom Sozialpädagogischen Institut (SPI), das den Garten mit 27 Stationen auf dem Gelände des Kiebitzhofes anlegt. Im Juni will der Verein die Anlage eröffnen. Einen vergleichbaren, rollstuhlgeeigneten Seilgarten gibt es in ganz Nordrhein-Westfalen nicht. „Es handelt sich um ein einzigartiges Projekt von regionaler Bedeutung“, sagte SPI Geschäftsführer Hergen Bruns.

Unter der Woche ist der Klettergarten für Behinderte geöffnet, an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien für Nichtbehinderte. Der Eintritt orientiert sich dann an den anderen, üblichen Klettergärten, wie etwa in Rietberg, Bielefeld oder Paderborn. „Unser inklusiver Klettergarten dient der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen. Sie können hier zusammen klettern, sich erproben und gemeinsam Grenzen überwinden“, sagte Bruns. „Die Inklusion als rein schulisches Thema zu begreifen, war uns zu wenig, da haben wir uns überlegt, was wir sonst noch anbieten könnten.“

Architektin Birgit Melisch sagte, die Anlage sei genehmigt, der Bauauftrag erteilt. Die Arbeit an einem solch ganz und gar ungewöhnlichen Projekt habe ihr große Freude gemacht. Entstehen wird der Seilgarten an der Rhedaer Straße, in dem Wäldchen neben dem Backhaus, wo im Augenblick der Sinnesparcours verläuft. Der Spatenstich ist für Anfang April geplant. Die Anlage besteht aus 27 Elementen, 22 dem Hochseilgarten zugeordnet, fünf dem Niedrigseilgarten. Meistens bewegen sich die Kletterer auf einer Höhe von fünf bis sechs Metern. Gebaut wird der Klettergarten von der Alea GmbH aus Marburg, die Erfahrung aus 20 Jahren vorweisen kann.

Text: Ludger Osterkamp, »Neue Westfälische Gütersloh« vom 6.2.2015.

Modernes Wohnen am Nordring

Am Nordring entsteht ein modernes Wohngebäude mit neun Wohneinheiten und einem Büro im Erdgeschoss. Der östliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Baubeginn ist für Spätherbst 2014 geplant.

»Exklusives Wohnen am Trommelpättken in Gütersloh«

Präsentation

An der Kökerstraße in Gütersloh entstehen zwei moderne Neubauten mit insgesamt achtzehn Wohnungen und einer Ladenzone im Erdgeschoss. Das Grundstück ist komplett unterkellert. Der Baubeginn ist für Anfang 2015 geplant. Mehr Informationen erhalten Sie über Wolters Immobilien oder http://kunden.gestalten.de/wolters-koekerstrasse/index.html

Nordring 16a-c, die ersten Häuser sind bezogen

Die ersten Häuser am Nordring sind fertiggestellt und bereits bezogen. Die Häuser verfügen jeweils über eine Erdwärmepumpe mit Pufferspeicher und eine Lüftungsanlage. Die Fenster sind 3-fach verglast und die Außenwände haben eine 20 cm starke Wärmedämmung. Sie erreichen KfW-55 Effizienzhausstandard.

Richtfest am Nordring 16

Am Samstag, 1.2.2014 war es soweit: Das Richtfest der ersten Neubebauung auf dem Grundstück der ehemaligen Glaserei Brummel am Nordring in Gütersloh wurde gefeiert. Die Fertigstellung der KfW-Effizienzhäuser 55, mit einer Erdwärmepumpe, Fußbodenheizung und einer Lüftungsanlage, ist für diesen Sommer geplant.

Die Planungen für Umbaumaßnahmen der ehemaligen Werkstatt und Neubauten auf dem südlichen Teil des Grundstücks haben bereits begonnen und sollen teilweise ebenfalls noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

 

»Neubau der Mensa an der Von-Zumbusch-Schule in Herzebrock-Clarholz eröffnet«

Am Freitag, 29.11.2013 haben die Architektinnen Birgit Melisch und Brigitte Topmöller dem Bürgermeister der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, Herrn Jürgen Lohmann, den Schlüssel für die neue Mensa übergeben. In der Folgewoche konnte sie bereits in Betrieb genommen werden. Seitdem erhalten 200 Schüler, die ihre neue Mensa bereits ins Herz geschlossen haben, täglich ihre Mittagsmahlzeit.

Darüber hinaus wird der Neubau auch für diverse Veranstaltungen der Gemeinde genutzt. Durch die Flexibilität und Offenheit der Räume, sowie einer Bühne mit eigenem Bühnenraum, bestehen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.
Der Neubau an der Von-Zumbusch-Schule ist eine wirkliche Bereicherung für Herzebrock-Clarholz.

»Die Kinder fühlen sich hier sauwohl«

Die 46 Jungen und Mädchen sind schon im Februar wieder eingezogen. Die offizielle Einweihung der frisch sanierten und umgebauten Kita Ströhen fand jetzt am Samstag statt. Und die Kinder haben sich in dieser kurzen Zeit offensichtlich bestens eingelebt: „Sie fühlen sich hier sauwohl“, lächelte Mechthild Frentrup vom Elternrat.

Wer vor dem Umbau die Kita betreten hatte, dem war schnell klar, dass es sich um ein altes Schulgebäude handelte. „Jetzt sieht es hier aus wie in einer Kita“, strahlte Leiterin Ina Sausel. Wo früher ein enger, dunkler Flur war, ist jetzt nach dem Umbau lichtdurchfluteter Raum entstanden.

Die Nutzfläche hat sich zudem deutlich vergrößert, von 422 auf 541 Quadratmeter. 163 Quadratmeter misst der Bereich für die unter Dreijährigen. Voraussichtlich vier Jungen und Mädchen dieses Alters werden nach den Sommerferien die Einrichtung besuchen.

Insgesamt hat die Baumaßnahme 1,46 Millionen Euro gekostet. 120 000 Euro schossen Land und Bund für den Ausbau der U 3-Plätze zu. Den großen Rest finanzierte die Gemeinde selbst. „Kredite mussten wir nicht aufnehmen, wir konnten quasi vom Sparbuch zahlen“, betonte Bürgermeister Klaus Besser, „viel Geld, aber eine Investition in die Zukunft.“

Nach 40 Jahren war die Kita Ströhen mehr als renovierungsbedürftig. Besonders die Energieversorgung und Wärmedämmung entsprach nicht mehr der modernen Technik. Das hat sich jetzt deutlich verändert: „Es ist das erste kommunale Gebäude mit Passivhausstandard und wohl eine der ersten Kitas in Nordrhein-Westfalen mit diesem umwelt-, klima- und energieschonenden Prädikat“, war sich Bürgermeister Klaus Besser sicher.

Im Sommer vergangen Jahres waren die Arbeiten gestartet. Während der Umbauphase wurde die Kita in der Alten Dorfschule in Brockhagen weitergeführt. Im Vorfeld geplant hat den Kita-Umbau das Gütersloher Architekturbüro Melisch & Diekötter. „Die ganze Bauphase war ein Traum“, bedankte sich Birgit Melisch beim Kita- Team und den beteiligten Handwerksfirmen für die „vertrauensvolle und zielorientierte Zusammenarbeit“. Komplimente, die Einrichtungsleiterin Ina Sausel nur zurückgeben konnte: „Alle am Umbau Beteiligten hatten ein offenes Herz.“

Noch sind die Bauarbeiten Nicht komplett abgeschlossen. Auch der Außenbereich wird noch umgestaltet. Damit neue Spielgeräte angeschafft werden können, freute sich das Kita-Team auch am Nachmittag beim Tag der offenen Tür über jede Spende der Besucher.

Text: B. Nolte, »Haller Kreisblatt Steinhagen« vom 10.02.2012.

Schlüsselübergabe Jobcenter Halle

Foto der Einweihung des Jobcenters in Halle

Mit einer Feierstunde ist am Freitag der Neubau des Jobcenters in Halle eingeweiht worden. „Wir haben mit dem Neubau die Voraussetzung geschaffen, die Arbeitsprozesse zu vereinfachen und besser aufeinander abzustimmen“, sagte Landrat Sven-Georg Adenauer.

40 Arbeitsplätze sind in dem vom Gütersloher Architekturbüro Melisch Architekten entworfenen Gebäude entstanden. Die Bauzeit betrug lediglich neuneinhalb Monate. „Alle Ansprechpartner für die Bürger sitzen nun unter einem Dach. Für unsere Kunden wird vieles einfacher“, sagte Fred Kupczyk, der Leiter des Fachbereichs Jobcenter beim Kreis, bei einem Rundgang durch das dreistöckige Gebäude.

Bisher saßen die Jobcenter-Mitarbeiter, die sich um die Langzeitarbeitslosen im nördlichen Teil des Kreises kümmern, in drei verschiedenen Gebäuden. Ziel war es von Anfang an, die Abteilungen Materielle Hilfen, Arbeitsvermittlung und Fallmanagement unter einem Dach zu vereinen

Da sich in Halle kein geeignetes Mietobjekt in zentraler Lage fand, hatte der Kreistag für den 1,6 Millionen Euro teuren Neubau gestimmt, der den Vorgaben der Energieeinsparverordnung entspricht und auf dem Dach eine Photovoltaikanlage hat. Das rund 2000 Quadratmeter große Kreisgrundstück auf dem Gelände des Berufskollegs liegt in der Nähe des Bahnhofs.

Neubau Mensa für Von-Zumbusch-Schule in Herzebrock-Clarholz

Am Mittwoch, den 18. Juni 2012 haben sich der Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften sowie der Bau- und Umweltausschuss in einer gemeinsamen Sitzung für den Neubau einer Mensa an der Von-Zumbusch-Schule in Herzebrock-Clarholz ausgesprochen. Geplant sind eine Mensa mit Bühnenraum, Aufwärmküche mit Nebenräumen und eine WC-Anlage. Außerdem soll eine neue Schulküche in dem Neubau untergebracht werden. Der Baukörper ist direkt mit dem Schulgebäude verbunden. Zusätzlich kann er auch für externe Veranstaltungen außerhalb der Schulzeiten über einen separaten Eingang im Süden erschlossen werden.

Der Baubeginn ist bereits für Mitte November 2012 geplant. Zuvor muss jedoch ein altes Gebäude abgebrochen werden. Bei einem nicht allzu strengen Winter ist die Eröffnung zu Beginn des  Schuljahres 2013/2014 machbar. Der Neubau entsteht als Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekturbüro Brigitte Topmöller aus Herzebrock.